Titelbild: Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin

Das Zentrum erforscht infektiöse wie nicht-infektiöse Krankheiten von Fischen bzw. Wildtieren und bietet Diagnostikdienstleistungen für Fische und Wildtiere an. Die MitarbeiterInnen arbeiten und forschen im Spannungsfeld von Veterinärmedizin, Ökologie, Epidemiologie, Molekularbiologie und Evolutionsbiologie.

  • In der Grundlagenforschung liegt der Fokus auf genetischen und epigenetischen Fragestellungen.
  • In der angewandten Forschung werden inter- und transdisziplinär Fragestellungen zur Populationsgesundheit, Monitoring und Surveillance bearbeitet, zum Beispiel in der Aquakultur oder bei freilebenden Raubtieren wie dem Luchs.
  • Die Diagnostikmethoden umfassen histopathologische, bakteriologische, virologische, parasitologische, mykologische, serologische und molekularbiologische Verfahren.

Das Zentrum arbeitet eng mit dem Bundesamt für Umwelt und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen zusammen, und fungiert als nationales Referenzlabor für meldepflichtige Fischkrankheiten sowie als anerkanntes Diagnostiklabor für meldepflichtige Fischseuchen, Krebspest und die Virale Hämorrhagische Krankheit der Hirsche.