Titelbild: Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit
  • Wir widmen uns der Erforschung von infektiösen und nicht-infektiösen Krankheiten bei Fischen und Wildtieren und kombinieren dazu das Wissen und die Erfahrung von ~30 Tierärzt*innen und Biolog*innen. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Veterinärmedizin, Epidemiologie, Ökologie und Evolutionsbiologie und sind einem One-Health-Ansatz verpflichtet. 
  • Wir bieten diagnostische Dienstleistungen im Fisch- und Wildtierbereich an und widmen uns der Weiterentwicklung von Methoden zur schnellen Erkennung von Krankheitserregern.
  • Mit unserem Team erweitern wir die Grenzen des wissenschaftlich Bekannten im Bereich der Fisch- und Wildtiergesundheit, verbinden Fachwissen mit Innovation, und bilden die nächste Generation von Wildtierexpert*innen in der Schweiz und in Europa aus. Wir erarbeiten und teilen Wissen über Disziplingrenzen und gesellschaftliche Gruppen hinweg.

News

Neue Leitung Wildtiere

Die zukünftigen Leitenden der Wildtierabteilung des FIWI heissen Mirjam Pewsner und Simone Pisano. Sie werden ab August 2024 im Jobsharing ihre Kräfte und ihr Fachwissen über Arten, Sektoren und Forschungsbereiche hinweg bündeln, und die Gesundheitsüberwachung von Wildtieren in einer sich verändernden Welt strategisch weiterentwickeln!

Kleinsäuger-Anästhesie

Mit der Unterstützung der Eva-Husi-Stiftung wird das Immobilisationsteam einen Praxisleitfaden für die Narkose freilebender Kleinsäuger entwickeln.

Preise

Wir gratulieren zu Poster- und Talk-Awards: Patrick Scherrer, Juliette Kuhn, Simone Pisano, Moritz Stelzer.

Studenten Präsentationspreise an der 69. WDA Konferenz

Herzlichen Glückwunsch an Patrick Scherrer! Sein Vortrag "Toxoplasma gondii infection in the protected Eurasian lynx in Switzerland" erhielt den zweiten Platz bei den "Student Presentation Awards" der 69. WDA Konferenz.

Amöbendiagnostik

Neu im Diagnostik-Angebot: Nachweis von Amöben mittels Kultur

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